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Erneuerbare Energien vereinen Kommunen und Bürger – Attraktive Renditen für alle

Immer häufiger werden dieser Tage Bürgermeister, Stadtwerke – Vorstände oder Landwirte von Projektentwicklern aufgesucht, die in der jeweiligen Kommune Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien (z. B. Solarparks oder Windkraftanlagen) realisieren wollen. Oft werden diese Anlagen nach Fertigstellung und Inbetriebnahme dann an ausländische Privat Equity Unternehmen veräußert. Die Städte und Gemeinden und Bürgerinnen und Bürger, die ihre Infrastruktur und ihren Grund- und Boden dafür zur Verfügung stellen, profitieren allenfalls von geringfügig höheren Gewerbesteuer- und ggf. Pachteinnahmen, gehen ansonsten aber meist leer aus. Die AKIS GmbH aus Hürth bei Köln hat jetzt gemeinsam mit den traditionell gemeinwohlorientierten Sparkassen tragfähige Finanzierungskonzepte entwickelt, auf deren Basis Kommunen diese Anlagen selbst errichten bzw. sich daran beteiligen können. Die von der AKIS GmbH konzipierten Modelle ermöglichen dies auch Städten und Gemeinden, die in einem Nothaushalt stecken. „Unsere Finanzierungsalternative erlaubt selbstverständlich auch, die vielfach gewünschte und häufig vorteilhafte finanzielle Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Errichtung solcher Anlagen. Bei unserem Modell profitieren sowohl die Städte und Gemeinden, als auch die beteiligten Bürgerinnen und Bürger direkt vom wirtschaftlichen Erfolg des jeweiligen Projektes“, so AKIS Geschäftführer Guido Mumm. „Die Finanzierung solcher Projekte aus einer Hand unter Beteiligung der Bürgerschaft erhöht vor allem die Akzeptanz für regenerative Energien und beschleunigt die Umsetzung der jeweiligen Vorhaben. Die Bürgerinnen und Bürger werden über diesen Weg mit ins Boot genommen und erzielen für ihr Engagement hohe Renditen“, so Mumm weiter.

Windjournal, 25.04.2012 | drucken | Ganzer Artikel hier

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