Informationsdienst Finanzierung für den Mittelstand

Mit Leasing immer auf dem neuesten Stand der Technik

Das Leasing von Mobilien wie Firmenwagen, IT oder Produktions- und Baumaschinen bildet eine gute Alternative zum klassischen Darlehen. Deshalb nutzen immer mehr Unternehmen die Vorteile einer Leasing-Finanzierung, wie die Zahlen des Bundesverbands Deutscher Leasing-Unternehmen belegen: Bei Mobilien stieg 2011 das Leasing-Neugeschäftsvolumen um 12 Prozent auf ca. 46 Milliarden Euro. Damit erhöhte sich zugleich der Anteil des Leasings an den gesamten Ausrüstungsinvestitionen auf rund 21 Prozent. Besonders Freiberufler und Mittelständler profitieren vom Leasing: Sie sind technisch stets auf dem neuesten Stand und bleiben liquide, da durch die Investitionen kein Eigenkapital gebunden wird. Die Hürther AKIS-GmbH eine exklusive Partnerin der Leasinggesellschaft der Sparkassen, Deutsche Leasing (DL) AG, unterstützt investitionsbereite Mittelständler mit individuellen Finanzierungslösungen. Beim Leasing kann das Unternehmen Lieferanten oder Hersteller selbst wählen. Wie beim Barzahlen besteht die Möglichkeit, Rabatte und Skonto zu nutzen. Zur Beschaffung der Investitionsobjekte erfolgt meist ein Bestelleintritt des Leasing-Gebers, d. h. die Sparkasse Leipzig bezahlt die Lieferantenrechnung und wird so Eigentümer des Wirtschaftsgutes. Die festen Leasing-Raten, die das Unternehmen als Leasing-Nehmer dann zahlt, haben zwei Vorteile, weiß AKIS-Geschäftsführer Guido Mumm: „Zum einen geben sie Planungssicherheit und zum anderen sind sie als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. Nach Ablauf des Leasing-Zeitraums kann das Unternehmen die geleasten Objekte einfach zurückgeben und erneut in modernere Fahrzeuge, Maschinen und Technologien investieren“. Aufgrund enger Lieferfristen oder saisonaler Hochphasen müssen viele Mittelständler überaus flexibel sein. Aus diesem Grund passt die AKIS-GmbH die Leasing-Raten und -Laufzeiten der jeweiligen Situation ihrer Firmenkunden an. Darüber hinaus kann der Leasingvertrag mit zusätzlichen Versicherungs- und Serviceleistungen kombiniert werden, so Mumm weiter.

n. LVZ, 07.05.2012 | drucken | Ganzer Artikel hier

 zurück zum Newsletter
nächster Artikel